Die Arbeit unserer Mitglieder in Zeiten von Corona: Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands, Diözesanverband München-Freising, im Blick

Für alle Veröffentlichungen zu unserer Aktion gilt:
Die Beiträge werden von unseren Mitgliedern verfasst und inhaltlich verantwortet.

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Das öffentliche Leben ist nahezu auf ein Minimum heruntergefahren. Was für die Gesundheit der Bevölkerung richtig ist, trifft die zahlreichen Vereine besonders hart, denn sie tragen mit ihren vielfältigen Angeboten maßgeblich zum öffentlichen Leben bei.
Vor welchen Herausforderung stehen Sie und wie bewältigen Sie diese?

Unser Verein lebt von der Begegnung mit den Frauen. Er wurde mitten in der diözesanweiten Arbeit zum Thema „Frauen, worauf wartet Ihr?“ von der Pandemie überrascht. Die Rolle der Frau in Kirche und Gesellschaft neu zu definieren und den Einfluss des Verbands geltend zu machen, ist eines unserer Hauptanliegen. Bereits von Beginn an war die diözesane Ebene (Vorstand und Geschäftsstelle) sehr aktiv auf Instagram und hat die kfd-Homepage immer auf den neuesten Stand gehalten.

Unsere mittlere Führungsebene und die kfd-Vorstandsfrauen auf Pfarrebene halten momentan per Telefon Kontakt. Diese Initiative hat sich als eine wunderbare Gelegenheit zum Gedankenaustausch und zur Ideenbörse gewandelt. Die Frauen erleben die kfd als ein Netz, das trägt und das auch in herausfordernden Zeiten Bestand hat.

Gut kam auf Instagram die Vorstellung des diözesanen Vorstands an. Jede Vorstandsfrau präsentiert sich mit einem Foto bei ihrer derzeitigen Lieblingsbeschäftigung, erläutert in kurzen Worten ihre Motivation im Vorstand mitzumachen und fügt einen Vers, ein Gedicht oder ein Bibelzitat bei, das sie durch diese Zeit trägt (Stichwort „Mutmacherinnen“).

 

Corona stellt Sie vor enorme Herausforderungen. Sie müssen die Krise nicht nur mit den klassischen Instrumentarien managen.
Vor allem aber gilt es jetzt schon, sich auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten. Jede Krise ist auch eine Chance um aus Fehlern zu lernen, sich weiterzuentwickeln und als Gesellschaft besser für den nächsten Ernstfall vorbereitet zu sein.
Was kann verbessert werden – und wie?

Deutlich werden in Krisenzeiten die Schwachstellen. Eine große Aufgabe ist die Transformation des klassischen Verbandslebens in das digitale Zeitalter.

Frau ist gefordert und stellt sich. Dazu braucht es Hard- und Software, die für einen überwiegend ehrenamtlich tätigen Verband schwer zu stemmen sind. Die Vernetzung untereinander und die gegenseitige Unterstützung über Verbandsgrenzen hinweg ist nun genauso gefragt wie die Frage nach neuen/weiteren finanziellen Möglichkeiten.

In der Corona-Krise: Wir (Frauen) helfen zusammen!

Frauen aus unterschiedlichsten Berufen berichten, was sie bewegt, was sie umtreibt und was ihnen wichtig ist.

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Der Bayerische Landesfrauenrat - Die Stimme der Frauen in Bayern
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Gegen Frauenfeindlichkeit, Diskriminierung und Sexismus in Werbung und Medien

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Pinkstinks ist eine junge Protestorganisation, die gegen Produkte, Werbe- und Medieninhalte agiert, die Kindern eine limitierende Geschlechterrolle zuweisen. Die „Pinkifizierung“ trifft Mädchen und Jungen gleichermaßen – Pinkstinks wirkt diesem Trend entgegen. Mit Theaterarbeit an Schulen, Vorträgen, Kampagnen gegen Germany’s next Topmodel und sexistischer Werbung sowie durch Gespräche mit der Politik.

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Deutscher Frauenrat

Als Dachorganisation frauen­poli­tisch­er Inter­es­sen sieht sich der DF in der Tra­di­tion des 1894 ge­grün­det­en »Bundes Deutsch­er Frau­en­ver­eine« (BDF).

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